Verschiedene Formen der Waldbesitzeransprache
Die Form der Ansprache ist mitentscheidend, ob es gelingt, den Waldbesitzer erfolgreich zu eine »Nutzung zu motivieren. In der Praxis entscheiden oftmals persönliche Erfahrungen und Vorlieben über die Anspracheform; seltener sind Standards und Dokumentation der Waldbesitzeransprache zu finden.
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Adressat |
individuell/persönlich |
gruppenspezifisch |
allgemein/kollektiv |
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Form |
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mündlich |
Einzelgespräch |
Gruppengespräch |
Vortrag, Radio, TV |
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schriftlich |
Persönliches Anschreiben |
Serienbrief |
Zeitschriftenartikel, Wurfsendung, |
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neue Medien |
Mail, CallCenter |
Blog |
Portal, Webseite, Streaming |
Nachfolgend eine kurze Charakterisierung der Anspracheformen:
- vorherrschend ist die formlose »mündliche Ansprache des Waldbesitzers
- bei räumlich konzentriertem 'blockweisen' Vorgehen ist die »schriftliche Ansprache vorteilhaft,
- noch weitgehend unüblich ist die Ansprache des Waldbesitzers über »neue Medien, wie z.B. per Email und Internet.
Die Formen der Ansprache können weiter nach den Adressaten spezifiziert werden:
- Eine individuelle Ansprache des einzelnen Waldbesitzers kann in vielfältiger Form (mündlich, schriftlich, Email) erfolgen und dient zumeist der konkreten Anfrage, sich an einem Nutzungsvorhaben zu beteiligen.
- In Gruppen erfolgt eine Waldbesitzeransprache entweder vor Ort im Wald oder in Waldbesitzerversammlungen oder schriftlich in Form von Serienbriefen. Auch hier steht zumeist das Vorhaben der gebündelten Holzernte innerhalb einer Gemarkung im Vordergrund.
- An eine breitere Öffentlichkeit wenden sich beispielsweise Zeitungsartikel oder Internetdarstellungen. Sie sollen die laufend durchzuführenden Maßnahmen unterstützen und bei der Bevölkerung die Akzeptanz für die Notwendigkeit von Holzernte erhöhen.










