Die mündliche Ansprache des Waldbesitzers
Das klassische Instrument der Privatwaldbetreuer scheint bislang die mündliche Ansprache der Waldbesitzer zu sein. Für diese Form der Ansprache dürfte in den meisten Fällen die Vorauswahl unter den Aspekten ‚nutzungsbereite und bekannte Waldbesitzer‘ getroffen worden sein. Damit einher geht für den Privatwaldbetreuer oder das FBG-Personal eine hohe Wahrscheinlichkeit der Teilnahme zu einer Nutzungsmaßnahme.
Grundsätzlich bietet die Form der mündlichen Ansprache jedoch ein weites Feld der Möglichkeiten, sowohl bekannte wie auch unbekannte Waldbesitzer mit Erfolg ansprechen zu können.
Die Ansprache vor Ort
Vor allem Waldbesitzer mit geringen Erfahrungen in der Nutzung ihrer Wälder und oftmals unzureichender Kenntnis über die genaue Lage und den Zustand ihrer Waldflächen benötigen zur Motivation das Gespräch vor Ort mit einem Fachmann.
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Waldbesitzerversammlungen
Waldbesitzerversammlungen dienen der allgemeinen Information der Waldbesitzer über Fragen der Nutzung und können als erster Schritt oder als Zwischenschritt nach schriftlichen oder mündlichen Erstkontakten sinnvoll sein.
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Die telefonische Ansprache
Oftmals ist der Waldbesitzer dem FBG-Personal oder dem staatlichen Betreuungsförster seit langem bekannt. In diesen Fällen können formalisierte schriftliche Anfragen oder offizielle Einladungen eher befremdlich wirken. Hier bietet sich eine telefonische Ansprache besonders an.
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Erreichbarkeit
Die Ansprache des Waldbesitzers ist jedoch kein einseitiger Kommunikationsweg. Unbekannt ist die Anzahl der Waldbesitzer, die nicht nutzen, weil sie den örtlichen Revierleiter nicht erreichen oder der Erstkontakt eher abschreckend war. Veröffentlichte und konsequent eingehaltene Öffnungszeiten, telefonische Erreichbarkeit, eingeschaltete Mobiltelefone sollten Standards auch für kundenorientiertes Personal sein.










